Yoga hat mich auf der Matte erwischt – und hat sich von dort aus einfach in alle Lebensbereiche ausgebreitet. In die Küche, in den Alltag, in die Art, wie ich atme, denke, genieße. Ganz ohne Einladung. Was ich dort gefunden habe, war kein Sport, keine Pflicht, sondern schlicht: Glück. Dieses Gefühl weiterzugeben, ist der Grund, warum ich seit fast 20 Jahren unterrichte.
In dieser Zeit habe ich mehrere hundert Stunden Ausbildung absolviert und vor allem eines gelernt: Es gibt keine Einheitspraxis. Was zählt, ist die Frage – Was tut dir eigentlich gut – genau jetzt, mit diesem Körper, in diesem Leben? Daraus ist mein Ansatz entstanden: eine Übungspraxis, die sich anpasst. Mit Elementen aus Hatha-, Faszien- und Yin Yoga u.v.m. – je nachdem, was gebraucht wird.
Und ja – es darf Spaß machen. Es darf gelacht werden. Genuss ist für mich kein Bonus, sondern ein Grundprinzip. Auf der Matte genauso wie im Leben. Wer sagt, dass Yoga immer still und heilig sein muss, war noch nicht in meinem Kurs.
Ich unterrichte besonders gerne Frauen, die (noch) keinen Draht zum Sport haben, die nach langen Schichten oder vollen Tagen einfach ankommen wollen – oder die schlicht neugierig sind, ob Yoga wirklich etwas für sie sein kann. Es kann.
Ich freue mich auf Dich – egal, auf welchem Stand Du gerade bist.


